Presseartikel Augsburger Allgemeine vom 07.04.2021

Wie sieht die Zukunft des Segelschiffs „Sir Shackleton“ aus?

Klaus Gattinger will sein Segelschiff „Sir Shackleton“ retten, das im August vergangenen Jahres im Ammersee unterging. Jeder kann sich finanziell beteiligen, damit der Zweimaster bald wieder Wasser unterm Kiel hat.
Klaus Gattinger will sein Segelschiff „Sir Shackleton“ retten, das im August vergangenen Jahres im Ammersee unterging. Jeder kann sich finanziell beteiligen, damit der Zweimaster bald wieder Wasser unterm Kiel hat. Bild: Gattinger

Schiffseigner Klaus Gattinger gibt die Hoffnung nicht auf, ab 2022 mit der „Sir Shackleton“ wieder auf dem Ammersee unterwegs sein zu können. Wie er die finanziellen Mittel auftreiben will, um das Schiff zu reparieren.

Hier geht es zum Originalartikel der Augsburger Allgemeinen

Presse Artikel im Merkur 02.04.2021

Projekt „Sir Shackleton“ geht in nächste Runde

Die Zwei-Mast-Ketsch „Sir Shackleton“ hieß früher schlicht „Gertrud“ und fuhr als Sturmlotsenkutter auf der Ostsee vor Travemünde. Zum „Sir“ wurde das 1909 erbaute Schiff erst geadelt, als Klaus Gattinger und Christian Seelos sie 2011 an den Ammersee überführten und als Seminarschiff einsetzten – bis zu ihrem unfreiwilligen Tauchgang im August vergangenen Jahres.

Hier geht es zum kompletten Originalartikel

Pressekonferenz zum Start von „Sir Shackleton – Comeback“

Am 1. April 2021 fand nun endlich die Pressekonferenz zum Start unseres Crowd Funding Projektes „Sir Shackleton -Comeback“ statt – kein Aprilscherz.

Die PK markiert einen wichtigen Meilenstein, denn bis dahin musste sehr viel vorbereitet und erarbeitet werden. Das gesamte Konzept ist gedacht, durchdacht, gerüttelt und überarbeitet worden.
Dann folgte die Entwicklung der Homepage, die zentrale Plattform für alles: Infos zum Schiff, zu Untergang und Bergung, zur Crowd Funding Aktion usw.
Eine Menge Arbeit. Vielen Dank an Alex, der die Homepage in unzähligen Stunden zusammen gebaut hat.

Aber dann konnte endlich die PK selbst vorbereitet werden. Fotos, Texte, Hintergundinfos und eine schöne Präsentation.
Vielen Dank an Brigitte, die mit ihrer Fachexpertise und Erfahrung alles super vorbereitet hat, so dass die Journalisten alle wunderbare Unterlagen zur Verfügung hatten.

5 Journalisten wählten sich in unsere virtuelle PK ein und wir freuten uns sehr über das deutliche Interesse der Presse am weiteren Schicksal der „Sir“.

In einer kurzen Präsentation habe ich an den Untergang angeknüpft und über die Ereignisse bis jetzt berichtet. Das wichtigste Thema aber war die Vorstellung des Crowd Funding Projektes.

Die Journalisten stellten viele Fragen und die PK entwickelte sich immer mehr zu einer sehr angenehmen und interessanten Gesprächsrunde.

Nach etwa 40 Minuten war alles erzählt und gefragt und wir alle hier haben uns sehr über den guten Verlauf gefreut.

Nun war der Stein ins Rollen gebracht.

Die Veröffentlichungen dazu findet Ihr in den Beiträgen.